
Was ich Ihnen zu bieten habe und daran das Besondere ist, dass auf die Reicherts stets Verlass ist,
und wie ich zu dem wurde, was ich bin.
Ein weltbekanntes Motiv von Hamburg und seinem Hafen: Blick von der U-Bahn-Haltestelle „Landungsbrücken” über die Elbe zum Trockendock
von Blohm & Voss mit dem Kreuzfahrtschiff „Freedom of the Seas”
Wer, wie wir, 20 Jahre in und um Hamburg gewohnt hat, war auch hier schon etliche Male.
Ausgerechnet hiervon habe ich aber leider in meinem umfangreichen Archiv kein eigenes Bild gefunden.
Daher habe ich auf eine Bilddatenbank zurückgegriffen und mich mit Fotomontage eingefügt
(© m. letschert - Hamburg Landungsbrücken / AdobeStock #3705024) Urheberrecht
Als Designer für Grafik, Web und Video verfüge ich über solides Wissen auf den Gebieten Grafikdesign, Webdesign, Fotografie, Bild- und Videobearbeitung. In Nürnberg geboren und in Hamburg aufgewachsen, lebe ich seit über 19 Jahren im Schwarzwald, wo ich mich 2015 in Bad Dürrheim, Region Villingen-Schwenningen, selbstständig gemacht habe.
seit 19 Jahren im Schwarzwald.
Bad Herrenalb-Bernbach im Nordschwarzwald
(Foto: © Achim Reichert)
Urheberrecht
Ich unterstütze meine Kunden, und damit gerne auch Sie, bei der Verfolgung ihrer Ziele durch optimale Präsentation in Druckerzeugnissen und im Internet. Das können berufliche bzw. geschäftliche Ziele sein oder aber auch ideelle. Ich bin immer wieder beeindruckt, wie viele Seiten es im Internet gibt, die – so weit erkennbar – keine materiellen Ziele verfolgen, allenfalls um Spenden zur Deckung ihrer Betriebskosten bitten, sie aber nicht zur Voraussetzung für die Erbringung ihrer Leistung machen. Bekanntestes Beispiel: WIKIPEDIA, die Internet-Enzyklopädie, in den wichtigsten Sprachen dieser Welt.
Mit zunehmender Werbedichte wird es für Unternehmen immer schwieriger, sich vom Einerlei der Masse abzuheben und auf dem Markt als etwas ganz Besonderes, vielleicht sogar Einzigartiges, wahrgenommen zu werden. Besonders schwierig ist das im Internet, wo Ihr Wettbewerb nur einen Klick weit von Ihrer Website entfernt ist. Ich bin immer wieder erstaunt, wie wenig überzeugend trotzdem viele Internetauftritte sind.
An drei Beispielen möchte ich Ihnen das Besondere meines Angebots aufzeigen, womit ich zwar nicht der Einzige, aber einer der Wenigen bin:
Um verlässlich sein zu können, müssen mehrere Voraussetzungen gegeben sein. Solides Wissen erscheint mir als die wichtigste. Dazu gehört aber auch gutes Equipment, auf das man sich verlassen kann, Kreativität, um Ihnen immer wieder etwas Besonderes bieten zu können, die Fähigkeit, sich und seine Arbeit organisieren zu können, vor allem aber Zuverlässigkeit als Charaktereigenschaft auf der Basis hoher Wertschätzung meinen Kunden gegenüber. Diese fällt mir naturgemäß umso leichter, als auch meine Kunden verlässlich sind.
Die Grundlagen meines umfangreichen Wissens habe ich autodidaktisch erworben, am längsten auf den Gebieten Fotografie, Bild- und Videobearbeitung. Auf den Gebieten Grafikdesign und Webdesign habe ich zusätzlich Fernlehrgänge der SGD, Deutschlands führender Fernschule, mit sehr guten Abschlüssen absolviert. Auch das Gros meiner laufenden Fortbildung findet autodidaktisch statt, wozu ich auch Anleitungen erfahrener Kollegen auf Videos rechne.
Beim Filmen mit einer Videokamera
(Foto: © Achim Reichert)
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Beim Fotografieren mit einer Systemkamera
(Foto und Bearbeitung: © Alexander Reichert)
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Ganz wichtig ist auch die laufende Fortbildung bezüglich rechtlicher Nebenpflichten, die meine Kollegen und ich bei ihrer Arbeit zu berücksichtigen haben. Als verlässlicher Partner nehme gerade sie sehr ernst, damit Sie als Auftraggeber später keinen Ärger bekommen. Da mir die Juristerei, ebenso wie meinem Vater liegt, tue ich mich im Umgang damit leichter als viele meiner Kollegen. Deshalb kann es sich auch rächen, wenn Anbieter den Zuschlag bekommen, die zwar billiger sind, von den „Formalien“ aber zu wenig Ahnung haben oder sie „auf die leichte Schulter nehmen“.
Voraussetzung für zufriedene Kunden ist, dass sie sich gut beraten fühlen, ihre Erwartungen an die Umsetzung ihres Auftrags wenigstens erfüllt, möglichst übertroffen werden, ihre Wünsche dabei berücksichtigt werden oder nachvollziehbar darlegt bekommen, was dagegenspricht, man in Kleinigkeiten großzügig ist und ihnen einen fairen Preis in Rechnung stellt. Beispiele qualitativer Kundenbewertungen:
Gastfreundliche Atmosphäre beim Kundengespräch
Dadurch, dass mein Vater bereits vor 20 Jahren die ersten Websites für Kunden erstellt hat, die ich dann vor 10 Jahren von ihm übernommen, weiter gepflegt und dann Zug und Zug modernisiert habe, bestanden bzw. bestehen die längsten und intensivsten Geschäftskontakte auf dem Gebiet Webdesign: Nämlich bis zu 20 Jahre! Solch lange Geschäftskontakte kann es natürlich nur mit zufriedenen Kunden geben. Als Beispiel hierfür drei Zitate:
Im Hintergrund wirkt auch heute noch mein Vater mit. Auch wenn es ihm altersbedingt immer schwerer fällt, versorgt er nach Mutters allzu frühem Tod noch unseren gemeinsamen Haushalt mit allem, was dazugehört, und wenn dann noch Zeit bleibt, unterstützt er mich mit seiner vielseitigen Berufs- und Lebenserfahrung als kritischer Wegbegleiter und entlastet mich auf Gebieten, die ihm mehr liegen als mir oder wo er mehr Erfahrung hat. Immerhin hat er es in jüngeren Jahren bis zum Prokuristen eines Großunternehmens gebracht, durch sein politisches Engagement viel bewegt und als Rentner noch gelernt, Websites für Kunden zu erstellen, die viele Jahre erfolgreich in Betrieb waren, dann von mir betreut und Zug um Zug erneuert wurden.
In Anleitungen für die Erstellung dieser Seite wird es immer wieder für wichtig gehalten, diese Frage zu beantworten. Gemäß dem Spruch meines Vaters auf Aphorismen.de: „Egoismus ist die ehrlichste aller Triebfedern“ geht es mir bei Ausübung meines Berufs zunächst einmal darum, mit etwas, was ich am besten kann, mir am meisten liegt, möglichst viel Geld zu verdienen. Und um das zu können, brauche ich möglichst viele zufriedene und damit auch treue Kunden, die das auch weitererzählen.
Beim Tischtennis spielen im Rollstuhl
auf unserer Terrasse
Mit Krücken im Urlaub auf der Insel Ischia
In Hamburg an der Binnenalster mit Schiene,
um die stark deformierte Hüfte zu schonen.
Im Alter von 11 Jahren erkrankte ich schwer, war mehrere Jahre teils in stationärer, teils in ambulanter Behandlung des Hamburger Universitätsklinikums (UKE). Da ich am Unterricht meiner alten Klasse nicht mehr teilnehmen konnte, ging bald auch der Kontakt dorthin verloren. Stattdessen erhielt ich zunächst im Auftrag der Hamburger Schulbehörde Hausunterricht. Als es mir dann besser ging, buchten meine Eltern für mich beim Institut für Lernsysteme (ILS) einen Fernlehrgang, den das Auswärtige Amt für deutsche Schüler im Ausland hat entwickeln lassen. Um ihn auch für mich als Sonderfall buchen und benutzen zu dürfen und seine Ergebnisse anerkannt zu bekommen, benötigten und erhielten wir sowohl die Genehmigung des Auswärtigen Amtes als auch der Hamburger Schulbehörde.
So, wie mein Gesundheitszustand das zuließ, habe ich danach Schritt für Schritt auf dem zweiten Bildungsweg mit viel Zähigkeit Versäumtes nachgeholt: Schulbesuch bis zur Mittleren Reife als Fremdenprüfung, Höhere Handelsschule mit Abschluss, einjähriges Industriepraktikum bei einem Pharmaunternehmen, Bestätigung der Fachhochschulreife durch die Hamburger Schulbehörde.
Für die Berufswahl kristallisierte sich bei mir dann zunehmend die Mediengestaltung heraus. Mit der erlangten Fachhochschulreife habe ich zunächst einige Semester auf einschlägigen Fachhochschulen studiert, z.B. der renommierten Hochschule der Medien (HdM) in Stuttgart. Da mir die Ausbildung aber zu theorielastig war und die Praxis dadurch zu kurz kam, habe ich diesen Weg bald verlassen. Denn von meinem ganzen Wesen her bin ich Praktiker.
Mein inzwischen umfangreiches Wissen habe ich mir vorwiegend autodidaktisch angeeignet. Angefangen mit einer ausrangierten Kamera meiner Mutter, habe ich die längste Erfahrung mit Fotografieren, Filmen, Bild- und Videobearbeitung.
Auf den Gebieten Grafikdesign und Webdesign habe ich dieses Wissen dann durch praxisnahe Fernlehrgänge der Studiengemeinschaft Darmstadt (SGD) systematisiert, abgerundet und vertieft. Beim Fernkurs für Webdesign war es der SGD wichtig, den Kursteilnehmern alles von der Pike auf beizubringen und sich nicht der Annehmlichkeiten von Content-Management-Systemen zu bedienen. In einem persönlichen Anschreiben zum Abschlusszeugnis würdigte mein Betreuer den „sehr professionellen Eindruck“ der von mir erstellten Website.
Von meiner schweren Erkrankung geheilt zu sein bedeutet natürlich nicht, dass ich jetzt wieder so leben kann, als hätte es sie nie gegeben. Damals mussten die Ärzte und ihre Patienten hohe Risiken eingehen, was die Nebenwirkungen der damaligen Therapeutika anbetrifft. Und zwar nicht nur zur Zeit der Anwendung, sondern auch, was mögliche Spätfolgen anbetrifft, die man nicht kannte. Sie waren aber nach dem Stand damaligen Wissens alternativlos.
Bei der Bearbeitung einer Zeichnung
mit CorelDRAW
In meinem Büro im Freizeitoutfit
An meinem Klavier im Wohnzimmer
Ich bin froh, dankbar und, ehrlich gesagt, auch stolz, als Selbstständiger mit eigenem Büro und Atelier in familiärer Wohnumgebung wieder respektable Leistungen erbringen zu können. Hier entscheide ich nämlich alleine darüber, was ich wie, wann und womit schaffe. Geht´s mir mal nicht gut, trete ich langsamer und hole das Versäumte zu anderen Zeiten nach. Hauptsache, meine Kunden sind mit dem Ergebnis meiner Arbeit zufrieden. Das waren sie bisher; und so soll es auch bleiben.
Kunden aus dem Gesundheitswesen biete ich als zusätzlichen Wettbewerbsvorteil das umfangreiche medizinische Wissen, was ich im Laufe meiner langen Krankheitsgeschichte erlangt habe gemäß dem Spruch „Wer genügend lange krank ist, wird irgendwann selbst zum Arzt“.