Damit es stets was Besonderes wird

 

Ich gestalte und programmiere Websites stets „von Hand“ mit der Software Dreamweaver von Adobe und der implementierten Software Bootstrap für mobilfreundliche Webseitengestaltung. Damit verzichte ich zwar auf die Annehmlichkeiten von Content Management Systemen, brauche mich aber auch nicht mit ihren Nachteilen auseinanderzusetzen, die vielfach kleingeredet werden. 

 

Vorteile

  • Dreamweaver ist ein umfangreiches und leistungsstarkes, von Computerzeitschriften oft gelobtes Werkzeug für die Gestaltung von Webseiten. Die darin implementierte Software Bootstrap ist das beste Werkzeug für die mobilfreundliche Gestaltung von Websites.
  • Computerzeitschriften und die Internetenzyklopädie WIKIPEDIA schreiben einschränkend hinzu, dass aufgrund seiner Komplexität, seines großen Funktionsumfangs und Preises das Programm eher von professionellen Anwendern verwendet wird. Dazu darf ich mich rechnen: In meinem Fernlehrgang „Geprüfter Webdesigner (SGD)“ bin ich speziell anhand dieser Software ausgebildet worden.
  • Gegenüber Content Management Systemen wie WordPress und Worldsoft hat Dreamweaver zahlreiche Vorteile:
  • Alle Kundenwünsche, die sich technisch überhaupt realisieren lassen, können mit diesem Werkzeug umgesetzt werden. Dort, wo ein Vergleich möglich ist, sind die Lösungen oftmals überzeugender, beispielsweise bei Bildergalerien.
  • Es hilft bei der Gestaltung von Websites, wird aber nicht zu deren Bestandteil.
  • Websites, die Cookies in den Browsern ihrer Besucher hinterlassen, benötigen in der Regel deren Zustimmung. Um diese einzuholen, begegnen Sie im Internet tausendfach so genannten Cookiebannern. Es gibt berechtigte Zweifel, dass diese der Datenschutz-Grundverordnung der EU (DSGVO) genügen, und ebenso Zweifel, dass deren Anbieter für die Einhaltung der DSGVO haften. Stattdessen nerven sie Ihre Besucher, statt sie willkommen zu heißen. Kunden stelle ich dazu gerne weitere Informationen zur Verfügung. 
  • Mit Dreamweaver lassen sich Websites am einfachsten und sichersten datenschutzkonform gestalten. Im Gegensatz zu Content Management Systemen mit ihren unzähligen Modulen, Gadgets, Plugins und Themes aus aller Herren Länder entstehen in meiner Hand keine unbekannten Risiken.
  • Dreamweaver hilft bei der Gestaltung von Websites, wird aber nicht zu deren Bestandteil.  
  • Eine damit gestaltete Website ist unabhängig vom Softwareanbieter und Provider. Ich könnte sie bei Bedarf überallhin umziehen.
  • Alles, was ich damit mache, ist logischerweise aus einer Hand. Ich habe Einfluss auf alle Parameter und unterliege keinen Einschränkungen bzw. Risiken irgendwelcher Module, Plugins oder Themes bzgl. Verfügbarkeit, Aktualität, Kompatibilität und datenschutzrechtlicher Zulässigkeit. 
  • Dadurch komme ich auch mit meiner Arbeit zügig voran, weil ich mich nicht immer wieder mit unangenehmen Überraschungen fremder Produktbestandteile auseinandersetzen muss. 
  • Dank ihres schlanken Quellcodes werden mit Dreamweaver gestaltete Websites von Browsern schnell geladen. Gut zu wissen, denn Internetsurfer sind ungeduldige Leute und ziehen schnell weiter, wenn der Aufbau einer Website zu lange dauert. 
  • Im Gegensatz zu kostenpflichtigen Content Management Systemen brauchen Kunden für den laufenden Betrieb ihrer Website nur die Serverleistung zu bezahlen und nicht die beinhaltete Software, von den Kosten her also vergleichbar mit den kostenlosen Open-source-CMS-Systemen wie WordPress oder Joomla. 
  • Eine mit Dreamweaver gestaltete Website könnte im Notfall auch von fachkundigen Kollegen mit einfacheren Werkzeugen (Editoren) nach Kenntnis meiner Zugangsdaten aktualisiert werden. 

Eine mit Dreamweaver gestaltete und mit Bootstrap mobilfreundlich gemachte Website hat nur einen einzigen Nachteil: Sie lässt sich vom Kunden, vom Betreiber der Website, in der Regel nicht selbst aktualisieren.

Für Änderungen bedarf es zwar bei Kenntnis der Zugangsdaten keines so hochwertigen Werkzeugs wie Dreamweaver. Dafür sind aber Fachkenntnisse Voraussetzung, die über eine ein- bis zweistündige Einweisung hinausgehen und von einem Kunden in der Regel nicht vorausgesetzt werden können.

Kunden, die ihre Homepage selbst aktualisieren wollen, sollten bedenken, dass Unternehmer mit einem gut laufenden Geschäft abends oft nicht mehr die Zeit und Kraft haben, sich jetzt auch noch um die Aktualisierung ihrer Homepage kümmern zu müssen. Da Aktualisierungen nicht täglich anfallen, gerät das diesbezüglich Erlernte auch schnell in Vergessenheit. Erfahrungsgemäß machen daher nur ganz wenige Unternehmer von ihrer ursprünglichen Forderung in der Praxis Gebrauch.